von Max aus Baden » Fr 14. Apr 2023, 09:44
Hallo zusammen.
Wir waren am letzten Mittwoch in den Ausstellungen in Schramberg. Wären wir nur wegen der Sonderausstellung zur Spur Z hingefahren, wäre alle sehr enttäuscht worden. Allerdings gibt es noch ein paar Museen und Ausstellungen rund um das Eisenbahnmuseum, die den Tag dann lohnenswert gemacht haben. Wir (mein Sohn (8), sein Freund (8) und ich) haben uns im Auto- und Uhrenmuseum die Karten besorgt, denn diese gibt es nur dort. Vier Museen: Auto- und Uhrenmuseum inkl. ErfinderZeiten, Eisenbahnmuseum, Dieselmuseum und Autosammlung Steim. Tickdets: 9 EUR pro Kind und 16,50 EUR für Erwachsene.
Auf der Spur-II-Anlage fuhr in NOrmalspur nur eine V200 ohne Wagen. Einmal fuhr eine 220 mit vier E-Wagen, die dann aber wieder stand. Auf einer BW-Anlage fuhr außer eine Tssd noch eine 52 hin und her, die per Knopfdruck ausgelöst werden konnten. Ansonsten fuhren auf der großen Anlage noch ein paar Schmalspurzüge von LGB. Auf einer eher bunten Anlage konnte noch ein LGB-Basis-Westernzug bewundert werden, der hier seine Runden drehte. Anosnsten ist viel in Vitrinen ausgestellt. Da sind tolle Modelle dabei. Die Modellbaukunst in diesem Maßstab ist schon bewundernswert. Aber das interessiert 8jährige JUngs nicht so sehr. Die beiden fuhren lieber mit der KInderdraisine hin und her. Insgesamt waren mit uns ca. 10 Leute gleichzeitig in der Austellung. Die Sonderausstellung kann nur in Begleitung der Museumsleitung in einem Nebenraum besucht werden. Der Raum hat vielleicht 16 m². Darin steht eine ca. 3 m lange Anlage und ein paar Schaustücke. Die Museumsleitung konnte einen Zug auf der Anlage mit einer V100 fahren lassen. Mit der 103 hatte er erhebliche Probleme. Die Besucher waren trotzdem von Winzigkeit der Spur Z beeindruckt. Einem Ehepaar konnte ich noch ein paar Tips zur Wiederinbetriebnahme der väterlichen Anlage geben, natürlich mit Verweis auf unser Forum.
Die anderen Museen waren ebenfalls sehenswert. Für das Dieselmuseum, in dem ein 320 PS-Motor von 1911 steht, der als stationäres Kraftwerk bis in die 60er Jahre diente. Echt impsoantes Ding. Im Auto- und Uhrenmuseum können insbesondere Exponate der Zeit nach dem 2. Weltkrieg und die Mobiltätsentwicklung jener Zeit besichtigt werden. Immer ein bisschen im Kontext von Schramberg und dem Schwarzwald. DIe Autosammlung zeigt Exponate aus der Zeit von ca. 1920 bis heute.
Hier nun ein paar Eindrücke:
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Hallo zusammen.
Wir waren am letzten Mittwoch in den Ausstellungen in Schramberg. Wären wir nur wegen der Sonderausstellung zur Spur Z hingefahren, wäre alle sehr enttäuscht worden. Allerdings gibt es noch ein paar Museen und Ausstellungen rund um das Eisenbahnmuseum, die den Tag dann lohnenswert gemacht haben. Wir (mein Sohn (8), sein Freund (8) und ich) haben uns im Auto- und Uhrenmuseum die Karten besorgt, denn diese gibt es nur dort. Vier Museen: Auto- und Uhrenmuseum inkl. ErfinderZeiten, Eisenbahnmuseum, Dieselmuseum und Autosammlung Steim. Tickdets: 9 EUR pro Kind und 16,50 EUR für Erwachsene.
Auf der Spur-II-Anlage fuhr in NOrmalspur nur eine V200 ohne Wagen. Einmal fuhr eine 220 mit vier E-Wagen, die dann aber wieder stand. Auf einer BW-Anlage fuhr außer eine Tssd noch eine 52 hin und her, die per Knopfdruck ausgelöst werden konnten. Ansonsten fuhren auf der großen Anlage noch ein paar Schmalspurzüge von LGB. Auf einer eher bunten Anlage konnte noch ein LGB-Basis-Westernzug bewundert werden, der hier seine Runden drehte. Anosnsten ist viel in Vitrinen ausgestellt. Da sind tolle Modelle dabei. Die Modellbaukunst in diesem Maßstab ist schon bewundernswert. Aber das interessiert 8jährige JUngs nicht so sehr. Die beiden fuhren lieber mit der KInderdraisine hin und her. Insgesamt waren mit uns ca. 10 Leute gleichzeitig in der Austellung. Die Sonderausstellung kann nur in Begleitung der Museumsleitung in einem Nebenraum besucht werden. Der Raum hat vielleicht 16 m². Darin steht eine ca. 3 m lange Anlage und ein paar Schaustücke. Die Museumsleitung konnte einen Zug auf der Anlage mit einer V100 fahren lassen. Mit der 103 hatte er erhebliche Probleme. Die Besucher waren trotzdem von Winzigkeit der Spur Z beeindruckt. Einem Ehepaar konnte ich noch ein paar Tips zur Wiederinbetriebnahme der väterlichen Anlage geben, natürlich mit Verweis auf unser Forum.
Die anderen Museen waren ebenfalls sehenswert. Für das Dieselmuseum, in dem ein 320 PS-Motor von 1911 steht, der als stationäres Kraftwerk bis in die 60er Jahre diente. Echt impsoantes Ding. Im Auto- und Uhrenmuseum können insbesondere Exponate der Zeit nach dem 2. Weltkrieg und die Mobiltätsentwicklung jener Zeit besichtigt werden. Immer ein bisschen im Kontext von Schramberg und dem Schwarzwald. DIe Autosammlung zeigt Exponate aus der Zeit von ca. 1920 bis heute.
Hier nun ein paar Eindrücke: