von topologe » Mi 21. Mär 2012, 21:19
Hallo Armand,
sieht alles gut aus, so etwa, nur eine Nummer größer ist meine kleine Proxxon auch meistens aufgebaut: Spannzangenaufname und Spitze oder Bohrfutter im Reitstock.
Die Idee, Spannzangen über den Nennbereich hinaus zu spannen, hast Du ja schon selbst verworfen. Das ist auch wirklich nicht empfehlenswert, weil die Präzision der Zange dann meistens sofort hin ist und ausserdem spannen die Zangen dann nur noch mit den vorderen Kanten, was ein genaues Arbeiten unmöglich macht.
Was zu so einer kleinen Maschine aus meiner Sicht höchst empfehlenswert ist, sind noch zwei Bücher von Eichardt:
"Kleindrehmaschine im Eigenbau" und "Fräsen mit der Drehmaschine".
Das erste beschreibt zwar v.a., wie man sich so eine Uhrmachermaschine selbst baut, dabei kommen aber auch jede Menge Infos zur Justage und Benutzung rüber. Das wirklich interessante daran sind aber die Baubeschreibungen für diverses Zubehör - auch, wenn man das sicherlich nicht alles braucht, einiges ist extrem nützlich und es steckt voller guter Ideen, wie man selbst Probleme lösen kann.
Das zweite Buch ist schon sehr speziell, es beschreibt eine von ihm entwickelte Technik, mit einem Selbstbauzubehörset (inzwischen aber teilweise auch bei RCM fertig zu kaufen) auf der Drehmaschine kleinste, kompliziert geformte Teile (in Kleinserie) herzustellen.
Beste Grüße
Rainer
Hallo Armand,
sieht alles gut aus, so etwa, nur eine Nummer größer ist meine kleine Proxxon auch meistens aufgebaut: Spannzangenaufname und Spitze oder Bohrfutter im Reitstock.
Die Idee, Spannzangen über den Nennbereich hinaus zu spannen, hast Du ja schon selbst verworfen. Das ist auch wirklich nicht empfehlenswert, weil die Präzision der Zange dann meistens sofort hin ist und ausserdem spannen die Zangen dann nur noch mit den vorderen Kanten, was ein genaues Arbeiten unmöglich macht.
Was zu so einer kleinen Maschine aus meiner Sicht höchst empfehlenswert ist, sind noch zwei Bücher von Eichardt:
"Kleindrehmaschine im Eigenbau" und "Fräsen mit der Drehmaschine".
Das erste beschreibt zwar v.a., wie man sich so eine Uhrmachermaschine selbst baut, dabei kommen aber auch jede Menge Infos zur Justage und Benutzung rüber. Das wirklich interessante daran sind aber die Baubeschreibungen für diverses Zubehör - auch, wenn man das sicherlich nicht alles braucht, einiges ist extrem nützlich und es steckt voller guter Ideen, wie man selbst Probleme lösen kann.
Das zweite Buch ist schon sehr speziell, es beschreibt eine von ihm entwickelte Technik, mit einem Selbstbauzubehörset (inzwischen aber teilweise auch bei RCM fertig zu kaufen) auf der Drehmaschine kleinste, kompliziert geformte Teile (in Kleinserie) herzustellen.
Beste Grüße
Rainer