Köln von oben
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Aki
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Re: Köln von oben
Und die Kölschstangen sind so winzig, das man die Gläschen für das fast alkoholfreie Erfrischungsgetränk von oben nicht sehen kann. 
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Michael Bahls
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Re: Köln von oben
Ein Kölner, ein Düsseldorfer und ein Dortmunder in der Kneipe.
"Ein Kölsch!" "Ein Alt!" "Eine Cola!"
Der Wirt: Warum willst Du nur ne Cola?"
"Na, wenn die Zwei kein Bier trinken, trink ich auch keins!"
_____michwegduck_____
Einen schönen Abend,
Michael
"Ein Kölsch!" "Ein Alt!" "Eine Cola!"
Der Wirt: Warum willst Du nur ne Cola?"
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xHeinricho
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Re: Köln von oben
Köln hat die einzige Sprache Weltweit die man auch trinken kann.
Führerschein Prüfung in Köln.
Frage vom Prüfer
Bei welchem Verkehrsschild müssen Sie sofort umdrehen.
Antwort
Beim Ortsschild von Düsseldorf.
Bestanden.
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Quattro StaZioni
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Re: Köln von oben
Das hat funktioniert.RalfJ hat geschrieben: Sa 20. Jun 2026, 18:42 Ok, ist jetzt extrem Off Toppik
[…]
Heute Spielt Deutschland, da ist das Getränk so was von egal, Hauptsache ein schönes Spiel und am
Ende 1 Tor mehr für die DFB-Elf als der Gegner.![]()
Sorry, auch wenn wir hier International unterwegs sind![]()
[…]
Matthias
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Re: Köln von oben
So ähnlich ist es tatsächlichh passiert, nicht mit dem DOM aber mit einem der schönen Altstadthäuser mit den steilen Giebeldächern, direkt am Rhein. Vor vielen vielen Jahren wurde ein Gebäude davon saniert und damit auch aufgestockt, dem Gebäudeensemblecharakter insgesamt angepasst. Veile Jahre später fiel dann auf, dass es dazu keine Genehmigung gab = Abriss und Wiederherstellung der ursprünglichen, eigentlich zu niedrigen Höhe.
(ob nun formaljuristisch berechtigt oder nicht, es fügte sich harmonisch ein. Aber OK, wir leben in einem Rechtsstaat)
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ulitrains
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Re: Köln von oben
Die drei Häuser im Hintergrund waren vor Beginn meiner Rente vor zwei Jahren mein Arbeitsplatz.
Die Fertigstellung der Gebäude verzögerte sich um einige Jahre, weil beim Ausbaggern etliche WK-Bomben gefunden wurden.
Das Gelände war zwar vorher auch bebaut. Kölner kennen es als Barmer Viertel. Die Häuser wurden nach dem WK dort gebaut, allerdings ohne Unterkellerung. Beim Neubau der Gebäude wurde ein zweigeschossiger Keller aus gebaggert. Dabei wurden dann die Bomben entdeckt.
Ich weiß zwar nicht, ob es noch Bewohner des ehemaligen Barmer Viertel gibt, aber wenn die gewusst hätten, dass sie über Bomben wohnen??
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Miniclubliebhaber
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Re: Köln von oben
Oh ja, mit den Bomben ist ein Graus.
Ich habe mal mit einem Bauvorghaben einer der größten Evakuierungen in Köln ausgegöst. Ein ganzer Stadtteil musste schnellstens weg. Für eine Senioren- und Pflegeeinrichtung mit 1000 Bewohnern wurden aus ganz NRW Krankenwagen herangeführrt, man sah nur noch Blaulicht und es hat Stunden gedauert bis die Liegenschaft leer war. Die Krankenwagenkollonnen hatten teilweise vorne Polizei-Begleitschutz, damit sie ungehindert vorrangig ans Ziel kamen. Das hat den ganzen Tag gedauert. Es war eine 10 Zentner-Bombe mit beschädigtem Zünder.
Und wenn man sich vom Kampfmittelräumdienst die Luftaufnahmen ansieht, bekommt man erst einen Eindruck, wie viele Verdachtsfälle es in Köln gibt, insbesondere an den Brückenköpfen. Die gefundene Bombe war auf den Fotos nicht sichtbar, dafür einige Meter entfernt ein Verdachtsmoment (da lag aber nichts, darum gab es auch keine besondere Maßnahmenanordnung, sondern nur vorsichtiges Schürfen). Ein Glück, dass der Baggerrfahrer und der abgestellte Beobachtungshelfer in Schaufelnähe so aufmerksam waren und das Ding direkt bemerkten.
Kritisch sind die Bomben, die schräg herunter kamen und sich dann unter die Häuser und deren Fundamente bohrten. Davon weiß man eher wenig, soll es aber geben.
Ich habe mal mit einem Bauvorghaben einer der größten Evakuierungen in Köln ausgegöst. Ein ganzer Stadtteil musste schnellstens weg. Für eine Senioren- und Pflegeeinrichtung mit 1000 Bewohnern wurden aus ganz NRW Krankenwagen herangeführrt, man sah nur noch Blaulicht und es hat Stunden gedauert bis die Liegenschaft leer war. Die Krankenwagenkollonnen hatten teilweise vorne Polizei-Begleitschutz, damit sie ungehindert vorrangig ans Ziel kamen. Das hat den ganzen Tag gedauert. Es war eine 10 Zentner-Bombe mit beschädigtem Zünder.
Und wenn man sich vom Kampfmittelräumdienst die Luftaufnahmen ansieht, bekommt man erst einen Eindruck, wie viele Verdachtsfälle es in Köln gibt, insbesondere an den Brückenköpfen. Die gefundene Bombe war auf den Fotos nicht sichtbar, dafür einige Meter entfernt ein Verdachtsmoment (da lag aber nichts, darum gab es auch keine besondere Maßnahmenanordnung, sondern nur vorsichtiges Schürfen). Ein Glück, dass der Baggerrfahrer und der abgestellte Beobachtungshelfer in Schaufelnähe so aufmerksam waren und das Ding direkt bemerkten.
Kritisch sind die Bomben, die schräg herunter kamen und sich dann unter die Häuser und deren Fundamente bohrten. Davon weiß man eher wenig, soll es aber geben.