Ich denke, zwei Dinge kommen zusammen.
Wer nicht vorbestellt wird nicht spontan zwei Drittel seines Monatsgehalts raushauen.
Wer vorbestellt könnte sich im Januar deutlich zurückhalten, weil ihm in dieser kurzen Zeit in eine Konjunkturschwäche hinein die Kontrolle über sein Budget abhanden kommt.
Über die Liquidität der Händler wirde schon geschrieben.
Das läuft, als müsse man für die Börse ein Quartalsergebnis und die Jahresendralley frisieren. Ein Familienunternehmen müsste deutlich plan- und maßvoller herangehen und kontinuierlich und gleichmäßig ausliefern ohne Auslassungen des Angebots zu provozieren, die dann auch Rabatte nicht wett machen.
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Moderator: Harald